Deckenlampen & Deckenleuchten: Licht von oben, das den ganzen Raum öffnet.
Moderne Deckenleuchten und Deckenlampen von Slamp, Catellani & Smith, Rotaliana, Linea Light und Serien Lighting, ausgewählt nach dem, was sie in Ihrem Raum bewirken: im Wohnzimmer, im Schlafzimmer, in der Küche und im Flur.
Deckenlampen nach Bauart
RaumlichtGrundhelligkeit für den ganzen RaumZur Auswahl →
Indirekte DeckenleuchtenWeiches Licht über Decke und WandZur Auswahl →
DeckenstrahlerLicht gezielt auf Bild, Tisch und ArbeitsflächeZur Auswahl →
EffektleuchtenSkulpturale Leuchten als BlickfangZur Auswahl →
LED-DeckenleuchtenFest eingebaute LED, oft flach und dimmbarZur Auswahl →
Sie suchen gezielt? Hier ist die ganze Auswahl an Deckenlampen, sortierbar nach Hersteller, Material, Lichtfarbe und Dimmbarkeit.
Zeigen Sie mir Ihre Decke.
Sie müssen nicht wissen, welche Deckenlampe passt. Ich sehe mir an, wo Ihr Auslass sitzt, wie hoch der Raum ist und wie Sie ihn nutzen, und wähle dann die Leuchte dazu.
Daniela Schär, Lichtplanung seit über 15 Jahren
- Fotos sendenZwei, drei Bilder des Raums mit Blick zur Decke, die Raumhöhe und wo der Auslass sitzt, ganz einfach per E-Mail.
- Raum lesenIch schaue auf Licht, Material und Anordnung: wo die Deckenlampe blendet, wo Schatten fallen und was der Raum am Abend braucht.
- Empfehlung erhaltenSie bekommen konkrete Empfehlungen mit Deckenlampen, Größen und Positionen, die Sie direkt umsetzen können. Die Empfehlung für Ihren vorhandenen Deckenauslass ist kostenfrei. Sollen neue Auslässe dazukommen, plane ich das gern als Lichtplanung mit eigenem Angebot.
Deckenlampen, sofort versandfertig
Ausstellungsstücke und einzelne Deckenleuchten aus dem Lager, deutlich reduziert. Die Modelle bleiben regulär bestellbar, nur dieser Preis gilt einmalig.
So finden Sie die passende Deckenlampe
Die passende Deckenlampe hängt vom Raum ab. Im Wohnzimmer gibt sie weiches, gern indirektes Raumlicht, im Schlafzimmer darf sie im Liegen nicht blenden. In der Küche braucht es mindestens zwei helle Leuchten ohne Schatten, im Flur Licht an Decke und Wände. Wählen Sie 2.700 Kelvin für Wohnräume, 3.000 Kelvin für die Küche und dimmbare Leuchten, die sich getrennt schalten lassen.
In drei Schritten zur richtigen Deckenlampe
Stellen Sie sich dafür in die Tür des Raums und schauen Sie einmal nach oben: Wo sitzt der Auslass, wie hoch ist die Decke, wo wird gearbeitet?
- Auslass und Platz klären
Schauen Sie, wo der Deckenauslass sitzt und wofür der Raum genutzt wird. Sitzt er mittig, das Sofa aber am Rand, verteilt ein Schienensystem das Licht. In der Küche gehören die Leuchten über die Arbeitsflächen, nicht in die Raummitte.
FaustregelPlanen Sie lieber einen Auslass zu viel als einen zu wenig. Die Nutzung eines Raums ändert sich, der Auslass bleibt.
SelbsttestStehen Sie an der Arbeitsfläche im eigenen Schatten? Dann sitzt die Deckenlampe zu weit in der Raummitte.
- Blendung und Höhe prüfen
Prüfen Sie die Leuchte aus der Position, in der Sie den Raum nutzen: im Liegen im Schlafzimmer, im Gehen im Flur. Schirm, opales Glas oder ein Anteil nach oben verhindern Blendung. Bei niedriger Decke passen sehr flache, lichtstarke Leuchten.
FaustregelHelle Decken und Wände geben bis zu 85 Prozent des Lichts zurück: Eine Deckenlampe mit Anteil nach oben nutzt das.
SelbsttestSehen Sie im Liegen oder Gehen direkt in ein Leuchtmittel? Dann braucht die Deckenlampe einen Schirm oder Licht nach oben.
- Lichtfarbe und Steuerung festlegen
In meiner Lichtplanung gilt: 2.700 Kelvin für Wohnzimmer, Schlafzimmer und Flur, 3.000 Kelvin für die Küche. Eine Farbwiedergabe ab Ra 90 zeigt Holz, Stoff und Haut natürlich. Dimmbare Deckenleuchten folgen dem Tag, vom hellen Aufräumen bis zum ruhigen Abend.
FaustregelMit 60 Jahren braucht das Auge rund viermal so viel Licht wie mit 20. Planen Sie die Deckenlampe lieber heller und dimmen Sie herunter.
Beim KaufIntegrierte LED oder Leuchtmittel: Dimmen lässt sich nur, was im Datenblatt als dimmbar steht, mit dem passenden Dimmer an der Wand.
So verändert Licht den Abend

Die Deckenlampe ganz an, zusammen mit dem Tageslicht am Fenster.
Wer morgens hell aufsteht, ist schneller wach und sieht Farben unverfälscht.

Im Flur brennt die Deckenleuchte gedimmt, an der Wand ein warmer Schein.
Wer abends heimkommt, wird nicht geblendet und findet trotzdem jeden Schritt.

Die Deckenleuchte stark gedimmt, dazu eine Tischlampe auf dem Sideboard.
Der Raum bleibt lesbar, wird aber kleiner und geborgener.
Lieber gemeinsam planen? Zur persönlichen Lichtplanung →
Designer-Deckenleuchten von
Designerlampen für die Decke beziehen wir direkt von den Herstellern. Als autorisierter Fachhandel wählen wir hochwertige Deckenlampen nach Material, Verarbeitung und danach, wie sie einen Raum von oben beleuchten.
Deckenbeleuchtung, kurz beantwortet
Welche Deckenlampe passt in welchen Raum?
Jeder Raum stellt eine andere Frage an das Licht von oben. Im Wohnzimmer soll es weich sein, gern indirekt, im Schlafzimmer darf es im Liegen nicht blenden. Die Küche braucht mindestens zwei breit strahlende Leuchten, der Flur eine, die Decke und Wände aufhellt. Moderne Designerlampen gibt es für jeden dieser Räume.
Welche Designer-Deckenleuchte passt ins Wohnzimmer?
Eine dimmbare, die ihr Licht mit 2.700 Kelvin weich an Decke und Wände gibt. Weil indirektes Licht allein flach wirkt, gehört eine Leselampe ans Sofa. Sitzt nur ein Auslass in der Raummitte, verteilt ein Schienensystem das Licht. Mehr dazu in der Auswahl fürs Wohnzimmer.
Welche Deckenlampe blendet im Schlafzimmer nicht?
Eine mit Stoffschirm, opalem Glas oder Licht nach oben, denn im Liegen schauen Sie direkt zur Decke. Wählen Sie sie dimmbar, mit 2.700 Kelvin und einem Schalter am Bett. Passende Modelle zeigt die Auswahl fürs Schlafzimmer.
Wie viele Deckenlampen braucht eine Küche?
Mindestens zwei, breit strahlend und versetzt, oder über die Decke verteilte Downlights. Dann stehen Sie an der Arbeitsfläche nicht im eigenen Schatten. Dort sollten rund 500 Lumen je Quadratmeter ankommen, und die Lichtfarbe darf mit 3.000 Kelvin etwas frischer sein.
Welche Deckenleuchte macht einen Flur heller?
Eine, die viel Licht nach oben und zur Seite gibt, denn helle Decken und Wände lassen den Flur größer wirken. In langen Fluren sind mehrere kleine Leuchten in einer Reihe besser als eine große. Ein Bewegungsmelder mit Dämmerungssensor schaltet nachts von selbst.
Welche Deckenlampe passt bei niedriger Decke?
Eine sehr flache, lichtstarke Aufbauleuchte, die direkt an der Decke sitzt, manche Modelle sind nur wenige Zentimeter hoch. Hängende Lampen und Kronleuchter nehmen in niedrigen Räumen Kopffreiheit. Gibt die Lampe auch Licht zur Decke, wirkt der Raum offener.
Ist indirekte Deckenbeleuchtung sinnvoll?
Als Raumlicht ja: Licht, das von der Decke zurückfällt, blendet nicht und macht den Raum weit. Doch ein Raum nur mit Licht von oben bleibt flach, Tiefe entsteht erst aus Licht und Schatten. Zum Lesen gehört deshalb ein direkter Anteil dazu, eine Leselampe oder eine Leuchte, die auch nach unten strahlt.
Sind LED-Deckenleuchten dimmbar?
Viele, aber nicht alle. Dimmen lässt sich eine LED-Lampe nur, wenn das Datenblatt sie als dimmbar ausweist und der Dimmer an der Wand dazu passt, sonst flimmert sie. Bei jeder Leuchte im Shop steht unter den Eigenschaften, ob sie dimmbar ist und mit welcher Dimmerart.
Wie hell muss eine Deckenlampe sein?
Das sagt die Lumen-Angabe im Datenblatt. Im Wohnzimmer genügen für alle Lampen zusammen 100 bis 150 Lumen auf jeden Quadratmeter, für 20 Quadratmeter also 2.000 bis 3.000 Lumen. Wo gearbeitet wird, etwa an der Küchenzeile, sollten rund 500 Lumen je Quadratmeter auf der Fläche ankommen.
Welche Lichtfarbe sollte eine Deckenlampe haben?
2.700 Kelvin in Wohnzimmer, Schlafzimmer und Flur, 3.000 Kelvin in Küche und Arbeitsbereichen. Achten Sie zusätzlich auf eine Farbwiedergabe ab Ra 90, dann wirken Holz, Stoffe und Haut natürlich. Mit Dim to Warm wird das Licht beim Dimmen wärmer, wie früher bei der Glühlampe.
Was macht die schönsten Deckenleuchten aus?
Form, Material und Licht passen zusammen: eine klare oder skulpturale Form, Glas, Metall oder Stoff statt Kunststoff, dazu ein Licht, das blendfrei ist und sich dimmen lässt. Wie hochwertig sie ist, zeigt sich erst an Ihrer Decke: am Abend, gedimmt, mit dem Schatten, den sie wirft.
Kann ich mich vor dem Kauf beraten lassen?
Ja. Schicken Sie per E-Mail zwei, drei Fotos des Raums mit Blick zur Decke und die Raumhöhe. Daniela Schär sagt Ihnen, welche Lampe sie dort wählen würde und an welche Stelle sie gehört. Für Ihren vorhandenen Auslass ist das kostenfrei, ein neuer Plan mit zusätzlichen Auslässen wird eine Lichtplanung mit eigenem Angebot.
Noch unsicher? Fotos für Beratung an Daniela senden
Deckenbeleuchtung, Raum für Raum
Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Flur: Überall übernimmt die Deckenlampe das Raumlicht, doch jeder Raum braucht dafür eine andere Regel. Blättern Sie durch die vier Einsatzorte und die passenden Deckenleuchten dazu.

1 von 4 · Wohnzimmer
Deckenleuchte fürs Wohnzimmer: indirekt und direkt
Im Wohnzimmer macht die Deckenleuchte den Raum weit, wenn sie ihr Licht an Decke und Wände gibt. Allein wirkt indirektes Licht aber flach: Zum Lesen braucht es immer einen direkten Anteil, etwa eine Leselampe am Sofa. Wählen Sie 2.700 Kelvin und eine Farbwiedergabe ab Ra 90. Gibt es nur einen Auslass in der Raummitte, verteilt ein Schienensystem das Licht dorthin, wo Sie es brauchen.
Für diese Lichtart ausgewählt




2 von 4 · Schlafzimmer
Im Schlafzimmer: Licht, das im Liegen nicht blendet
Im Bett geht der Blick nach oben, und die Deckenlampe wird zum Licht direkt vor den Augen. Licht von oben liest der Körper als Tageslicht, auch am Abend. Wählen Sie deshalb eine Deckenlampe mit Schirm, opalem Glas oder Licht nach oben, dimmbar und mit 2.700 Kelvin. Achten Sie auf einen Schalter am Bett, damit Sie zum Ausschalten nicht aufstehen müssen.
Für diese Lichtart ausgewählt





3 von 4 · Küche
Deckenlampe in der Küche: hell und ohne Schatten
In der Küche zählt Helligkeit ohne Schatten. Eine einzelne Deckenlampe in der Raummitte wirft Ihren eigenen Schatten auf die Arbeitsfläche an der Wand. Besser sind mindestens zwei breit strahlende Deckenleuchten, versetzt im Raum, oder verteilte Downlights, dazu rund 500 Lumen je Quadratmeter Arbeitsfläche (bei zwei Quadratmetern etwa 1.000 Lumen), und eine Farbwiedergabe ab Ra 80. Als Lichtfarbe passen 3.000 Kelvin. Achten Sie darauf, dass sich die Leuchten getrennt schalten lassen.
Für diese Lichtart ausgewählt

4 von 4 · Flur und Diele
Deckenleuchte im Flur: Licht an Decke und Wand
Ein Flur wirkt größer und freundlicher, wenn Decke und Wände hell sind. Dafür eignen sich Deckenleuchten, die viel Licht nach oben und zur Seite abgeben. Bei niedriger Decke passen sehr flache, lichtstarke Leuchten, in langen Fluren mehrere kleine in einer Reihe statt einer großen. Führt der Flur zur Treppe, beleuchten Sie mindestens jede 3. Stufe. Ein Bewegungsmelder schaltet das Licht, wenn Sie nachts kommen.
Für diese Lichtart ausgewählt







